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7. Fordlauf in Dahme/Mark (10.05.2009)

Der 7.Ford-Lauf bei strahlendem Wetter, bester Laune der zahlreichen Teilnehmer und jeder Menge anfeuernder Zuschauer!

Der Sonntag war definitiv ein „Renn-Tag" in Dahme. Der Tierpark bebte unter den Füßen von 333 (Glückszahl!) sportbegeisterten Teilnehmern, die sich jeweils die für sie passende Distanz ausgesucht hatten. Der Fordlauf bietet eben individuell für jeden Läufer, ob Profi oder Einsteiger die richtige Strecke. Pünktlich, wie alles an diesem Tag, begann um 10 Uhr unter lautem Countdown der 2.5 Kilometer Lauf. Vor allem die jüngeren Teilnehmer der Grundschule und der einzelnen Abteilungen des Empor, stoben wie vom Blitz getroffen nach vorne auf die Strecke und steckten mit ihrem Tempo all jene an, die`s eigentlich gerne etwas gemütlicher angehen lassen wollten. Als nächstes sammelten sich die 5 - Kilometer - Läufer, und schließlich die 10 und 15 - Kilometer „Bewältiger", vor denen ich hier respektvoll mein Haupt neige. Rotgesichtig, dampfend und grinsend kamen fast alle wieder.

Die Listen mit den Ergebnissen hingen zackig aus, so dass kein Ehrgeiziger lange warten musste und bei der Siegerehrung gab`s neben den obligatorischen Urkunden für die jüngsten und ältesten Teilnehmer Pokale.  

Dazu gehörten Miriam Schmidt, Abteilung Judo, 3 ganze Jahre und mit Laufrad cool „aufgetunt", Kianu Ochs, Abteilung Judo, 7 Jahre und Adamant Nithiprasoet, 5 Jahre. Die älteste Teilnehmerin war Rosemarie Schulz von Turbine Cottbus mit 68 Jahren und der älteste Teilnehmer Heinz Schmidt aus Buckow mit 79 Jahren. Mann oh Mann, bei so einem Lauf werden Maßstäbe gesetzt. Da zeigt sich doch wieder die extrem verjüngende Wirkung des Sports!

Neben den Läufern des TSV Empor ( besonders zahlreich vertreten waren die Abteilungen Fußball und Judo) gingen viele Grundschüler an den Start, Kinder des ASB - Kinderheims Lübben (von Manfred Krause organisiert) und des ASB - Kinderheim Schlenzer. Wieder dabei waren die Läufer vom SV Linde - Schönewalde, von deren hervorragenden Ergebnissen man sich als „Durchschnitts-Jogger" keines Falls aus der Ruhe bringen lassen darf, wenn man nicht in Frustration versinken will, und die Laufgruppe Ilsesee. Offensichtlich erfreut sich der Ford - Lauf großer Beliebtheit, denn die Leute kamen  u.a. aus Berlin, Potsdam, Königs-Wusterhausen und Niesky.

Hier auch ein dickes Dankeschön an die zahlreichen Zuschauer, die an den Weggabelungen und am Ziel applaudiert, bzw. motiviert haben. Ich denke, die Veranstalter Uwe Pohler (Luckauer Läuferbund) und Werner Hoffmann (Ford - Autohaus) können stolz auf die super organisierte und hervorragend getimte Veranstaltung sein. Auch Jürgen Lansky vom ASB Jugendzentrum, der wie jedes Jahr den musikalisch - technischen Part übernommen hatte und die Veranstaltung fröhlich - locker kommentiert hatte (jetzt weiß auch der letzte, wo die rechte Hand ist, ich hatte das Ding natürlich auch erstmal links am HandgelenkWink) stellte zufrieden fest, dass dieses Mal alles gut geklappt hatte. Da zeigt sich wieder, wie wichtig eine funktionierende und vor allem entspannte Zusammenarbeit der Vereine ist. Zusammenarbeit fand aber auch mit der Ford - Bank statt, deren Repräsentantin Frau Walther am Waffeleisen stand und kleine und große Läufer mit leckeren „Ford-Waffeln" verwöhnte.

 

So, und jetzt kommt das Abschluss „Bon-Bon" für den Empor Verein!

Der Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende des Sportausschusses im Bundestag  Dr. Peter Danckert, der Ehrengast der Veranstaltung war und bei der Siegerehrung die Pokale und Urkunden mit überreichte, versprach dem 500. Mitglied des Vereins (momentaner Stand etwa 480) ein Präsent plus Führung durch den Bundestag für das 499ste, 500ste und 501ste neu geworbene Mitglied. Also! Die „Möhre" hängt, ran an den Speck und fröhlich in den Sportverein eingetreten!

 

Text kopiert aus http://www.tsv-empor-dahme.de

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